Naturheilpraxis Johanna Pfüller - Übersicht über die Therapie

Die Mistelpflanze

Mistelpflanzen fallen besonders in den Wintermonaten auf, wenn die kugeligen Gewächse an Laubbäumen, Kiefern oder Tannen sichtbar werden. Dort bildet die immergrüne Pflanze in dieser Zeit (im November/Dezember) ihre weißen Früchte aus. Die Mistelpflanze zeichnet sich durch vielfältige Besonderheiten aus. So findet bei der Mistel – konträr zu allen anderen Pflanzen – die Vermehrung im Winter statt. Ihre Blüten trägt sie im Februar und März.
Die Mistelpflanze ist ein Halbschmarotzer – sie hat keine Wurzeln, sondern so genannte “Senker”, welche die Mistel mit dem Wirtsbaum verbindet und über die sie Wasser, Salze und Nährstoffe bezieht. Sie ist in ihrem Wachstum nicht auf die Ausrichtung der Sonne angewiesen, weshalb ihre Blätter in alle Richtungen wachsen und somit ihre kugelige Erscheinung entsteht.