Naturheilpraxis Johanna Pfüller - Übersicht über die Therapie

Fakten zur Metallableitung:
Wie läuft eine Chelattherapie ab?

Zu Beginn der Chelattherapie wird ein sog. Provokationstest durchgeführt. Je nach Ergebnis dieses Tests, bei welchem durch Gabe eines Chelators die Menge und Art der ausgeschiedenen Metalle im Urin festgestellt werden können, wird der Therapieplan erstellt.

Es stehen die Gabe von EDTA per Infusion oder von DMSA als Kapseln als mögliche Chelattherapeutika zur Verfügung, welche in Abhängigkeit der individuellen Metallbelastung gewählt werden.

Da auch für den Körper als Spurenelemente nützliche Metalle wie Zink oder Eisen an die Chelatoren gebunden werden, wird während der Therapie sorgfältig auf eine Supplementierung der lebenswichtigen Nährstoffe geachtet, sodass keine Mangelzustände entstehen können.

Ebenso werden durch regelmäßige Überprüfung der Nieren- und Leberfunktion, sowie der Elektrolyte (Mineralstoffe) sichergestellt, dass der Körper keine negativen Effekte der Therapie davonträgt.

Am Ende der Chelattherapie wird erneut der Urin auf Metalle überprüft, womit der Therapieverlauf objektiviert festgehalten werden kann.